Der Gesang von Freiheit und Abenteuer...

Die erste Reise war angenehm, oh, Jonny!
Die zweite Reise war unbequem, oh, Jonny!
Die dritte Reise, die war gesund, oh, Jonny!
Aber die vierte Reise, da kam'n wir alle auf den Hund, oh, Jonny!

Einmal noch nach Bombay, einmal nach Schanghai,
Einmal noch nach Rio, einmal nach Hawaii, ja, Hawaii.
Einmal durch den Suez und durch den Panama
Wieder nach Sankt Pauli, Hamburg Altona.

Der Käp'ten, der zischt mir einen schiefen Blick, oh, Jonny!
Der Stürmann, der zischt mir einen ins Genick, oh, Jonny!
Der Bootsmann, der zischt mir einen Klotz ans Bein, oh, Jonny!
Aber der Smutje zischt mir'n Kleinen aus dem Buddel ein, oh, Jonny!
Einmal noch nach Bombay . . . .

Wir sahen eine Seekuh, und die war blond, oh, Jonny!
Wir hab'n uns zwischen Palmen und Eisbär'n gesonnt, oh, Jonny!
Wir überlebten manchen Hafen und manchen Orkan, oh, Jonny!
Aber am schönsten ist's in Hamburg auf der Reeperbahn, oh, Jonny!
Einmal noch nach Bombay...


Da sag´noch jemand, daß Lieder nicht inspirieren können! Mich jedenfalls haben vor langer langer Zeit solche Lieder in meinem Entschluß bestärkt, zur See zu fahren. Angefangen hat das alles 1960 auf diesem Schiff:


0 Kommentare

Jagdszenen aus der Steinzeit

zeugen vom Leben unserer Vorfahren. In Hjemmeluft in der Finnmark findet man eindrucksvolle, in Stein geritzte Szenen. Seit 1985 sind die Steinmalereien UNESCO Weltkulturerbe und im Außenbereich des Museums in Alta zu besichtigen.

Man sollte sich ein wenig Zeit dafür nehmen. Im Museum selbst finden sich zahlreiche Erläuterungen und Wissenswertes über die Zeichnungen.

 

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
0 Kommentare

Am Wegesrand

Der Weg ist das Ziel, sagt man. Und wir heften unseren Blick auf etwas Fernes, Ungewisses und doch irgendwie Erwartetes. Irgendetwas wird schon sein, denken wir.

Manchmal vergessen wir über den perspektivischen Blick das Naheligende.

Aber auch das Unscheinbare, Alltägliche, Banale, das schon so oft Gesehene kann reizvoll sein und zu allerlei Gedanken anregen.

Gerade auf Reisen tut ein Perspektivenwechsel oft gut.

Ich liebe das Unspektakuläre.

 

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blogverzeichnis
0 Kommentare

Strandräuber auf Texel

Angst haben muss niemand vor diesen Strandräubern, die im Niederländischen Jutter heißen. Jutter sammeln Strandgut. Ein Geschäft, das in früheren Zeiten oft lebensnotwendig war für die Menschen auf den Inseln. Alles konnte man irgendwie verwerten, als Baumaterial, als Behälter, als Tauschobjekt, Werkzeug, Spielzeug oder einfach als Material, aus dem sich allerlei Gegenstände herstellen ließen.

 

Zwischen Den Burg und De Koog befindet sich das - nach eigenen Angaben - weltgrößte Schiffswrack- und Strandgut-Museum, das Jutter Museum Flora.

 

Es ist schon sehenswert, was das Meer im Laufe der Zeit so alles an Land spült. Nicht nur Rettungsringe und -boote, Fässer, Container, Seezeichen und Holz, Bananen, Flaschen, ganze Ladungen von Zigaretten und noch vieles mehr kann man bestaunen. Auch Kurioses wie eine Sex-Gummipuppe ist darunter.

Auf Videos ist die Strandung eines Schiffes zu sehen und noch vieles mehr. Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch, für den man sich ein wenig Zeit nehmen sollte. Kaffee und Kuchen gibt es außerdem zu kaufen.

 

 

 

0 Kommentare

In die Ferne

... denn es war mir kurz vorher selber eingefallen, auf Reisen zu gehen...

 Ich ging also in das Haus hinein und holte meine Geige, die ich recht artig spielte, von der Wand, mein Vater gab mir noch einige Groschen Geld mit auf den Weg und so schlenderte ich durch das lange Dorf hinaus. Ich hatte recht meine heimliche Freude, als ich da alle meine alten Bekannten und Kameraden rechts und links, wie gestern und vorgestern und immerdar, zur Arbeit hinausziehen, graben und pflügen sah, während ich so in die freie Welt hinausstrich. Ich rief den armen Leuten nach allen Seiten recht stolz und zufrieden Adjes zu, aber es kümmerte sich eben keiner …

 

 (aus dem Leben eines Taugenichts, Joseph von Eichendorff 1826)

 

Selbst 1958
Selbst 1958

 

Das wäre doch etwas: wie der Taugenichts aus Eichendorffs Erzählung einfach eines Tages losziehen, die Zelte – wenigstens für eine Weile – hinter sich abbrechen und auf´s Geradewohl in die Welt zu gehen.

Haben Sie noch nie davon geträumt? Nur sich selbst und keinem anderen verpflichtet zu reisen?

Nur wenigen von uns ist es wohl vergönnt, sich so in der Welt umzusehen und einfach in den Tag hinein zu leben.

 

Im Tagebuch aus der Einsamkeit schildert der Filmemacher, Schriftsteller und Reisende Sylvain Tesson seine Zeit in einer Blockhütte am Baikalsee. Lesenswert und Anstoß zum Träumen für uns Normalsterbliche, denen aus vielerlei Gründen solche unmittelbare Erfahrungen nicht möglich sind

.

Unsere Träume sollten wir uns aber von niemandem nehmen lassen.

mehr lesen 3 Kommentare

Like ice in the sunshine...

...I am melting...

Sommertraum
Sommertraum

Sommer, Sommer, Sommer...

Blogverzeichnis
mehr lesen 0 Kommentare

Sehnsucht

 

Der Wald steht schwarz und schweiget

und aus den Wiesen steiget

der weiße Nebel wunderbar.

 

So heißt es in dem Gedicht von Matthias Claudius, der Ende des 18./ zu Anfang des 19. Jahrhunderts lebte. Es war literarisch die Epoche der Romantik, die als Antithese zu Klassik und zur Aufklärung verstanden werden kann, weil man sich in einer ausschließlich von der Vernunft bestimmten Welt nicht wohl fühlte.

Die Romantiker sehnten sich nach dem Unbekannten, dem Nebelhaften, dem Abenteuer, suchten in der Natur und im Reisen etwas, das wir heute vielleicht mit dem neumodischen Begriff der Selbstverwirklichung bezeichnen würden.

Die „Blaue Blume der Romantik“ gilt als Sinnbild solcher Sehnsucht.

Eine ganze Reihe der Romantiker schrieb „Reiseliteratur“, Lyrik und Prosa, die sie in einer Universalpoesie vereinen wollten.

 

Was hat das alles mit unseren Reisemotiven zu tun? Warum reisen wir? Aus geschäftlichen Gründen, Erholung, Ausspannen, Sonne, Spaß haben, Abenteuer, andere Länder, Menschen, Sitten und Gebräuche kennenlernen oder einfach nur „Tapetenwechsel“?

Ich glaube, man könnte eine lange Liste von Reisemotiven notieren.

 

Aber ist der tiefere Grund allen Reisens nicht eine „Sehnsucht nach dem ganz anderen“? Sind wir vielleicht alle irgendwie "Romantiker"?

 

Ich will einmal nachdenken darüber.

0 Kommentare

Die alte "Alex"

Nun scheint es also amtlich zu sein: Die Dreimastbark "Alexander von Humboldt", die seit einiger Zeit ausgemustert in Bremerhaven lag, ist verkauft und soll, wie der Weserkurier schreibt, nach Bremen kommen und ein neues Leben vielleicht als Restaurantschiff bekommen. Mal sehen, was daraus wird.

 

1906 wurde die Bark als Feuerschiff gebaut und fuhr seit 1986 als Segelschiff. Ich kann mich noch gut an das in der Kieler Bucht liegende Feuerschiff erinnern, an dem man ja beim Ein- oder Auslaufen in Kiel vorbeikommen mußte. Aber damals dachte ich nicht im Traum daran, dass ich einmal auf diesem Schiff, der "Alexander von Humboldt" als Trainee und Mitglied der Stammbesatzung unvergessliche Reisen unternehmen würde.

 

Ja, so schließen sich manche Kreise.
 Und es freut mich schon, daß das Schiff nicht den Abwrackspezialisten in die Hände gefallen ist.

0 Kommentare

Nostalgie

Es ist nicht nur die "verklärte Hinwendung zur Vergangenheit", wie die Wortbedeutung meint. Es ist auch das Bewußtsein von den Dingen, die auf unserem Weg in die moderne Zeit einmal wichtig waren. Viel zu schade zum Vergessen.

 

Und es ist oft mehr: viele Gegenstände von damals sind von einer beeindruckenden Ästhetik. Autos, Dampfmaschinen, Schiffe, Werkzeuge, ja simple Alltagsgegenstände und mehr.

 

Auf dem Chiemsee z.B. fährt noch einer der alten Raddampfer.

Chiemsee-Raddampfer
Chiemsee-Raddampfer
0 Kommentare

Im Hafen von Hoorn

Im Hafen von Hoorn
Im Hafen von Hoorn
Plattbodenschiffe
Plattbodenschiffe

Plattbodenschiffe erfreuen sich wieder zunehmender Wertschätzung. Es sind Schiffe, die für flaches Wasser gebaut und früher als Frachtschiffe eingesezt wurden. Wie in dem alten Städtchen Hoorn  werden an etlichen Orten in den Niederlanden Segeltouren angeboten, die ein echtes Erlebnis sind. Besonders wenn es sich um eine alte Tjalk handelt, von denen es noch etliche gibt.

 

Aber von Hoorn aus ging es früher nicht nur auf´s Ijsselmeer, sondern in die ganz großt weite Welt.Schoutens und Le Maire hießen die Männer, die 1616 die legendäre Südspitze von Südamerika mit ihrem Schiff "Eendracht" umrundeten und das Kap nach ihrer Heimatstadt Hoorn benannten.

 

Wer das Glück hat, heute Kap Hoorn auf einem traditionellen alten Segelschiff wie der "Alexander von Humboldt 1" zu umrunden, ahnt vielleicht etwas von den Anstrengungen, die frühere Segelschiffbesatzungen zu bewältigen hatten. Auch für uns war es eine legendäre Reise: mit der hundert Jahre alten "Alex" auf den Spuren des Naturforschers Alexander von Humboldt. Ob eine Kap Hoorn Umrundung mit einem Kreuzfahrtschiff ein ähnliches "Feeling" erzeugt? Ich bin mir da nicht sicher.

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
mehr lesen 0 Kommentare

Oldtimer

Klepper Master, Baujahr ca. 1970
Klepper Master, Baujahr ca. 1970

Ein echter Oldtimer und inzwischen eine wirkliche Rarität ist diese auf der Klepper-Werft in Rosenheim gebaute kleine Jolle. Nach Faltbootmanier läßt sich das Boot zusammenlegen und transportieren.

Kein Spielzeug! Das Schiff ist seetauglich und im Mittelmeer auf Küstenfahrt erprobt.Geht bis gute Windstärken 4! Wer nicht segeln will, kann das Boot als Ruderboot oder mit einem Außenborder benutzen.

Leider ist im Laufe der Zeit die Hülle porös geworden und ich suche nach einer geeigneten Ersatzhülle. Mal sehen, vielleicht gibt es ja auf der Klepper-Werft in Rosenheim noch Ersatz.

Gebaut wird das Boot schon lange nicht mehr.

Mich jedenfalls packt wieder die Lust, mit dem Boot zu wandern. Die Mecklenburger Seenplatte denke ich, wäre ein geeignetes Revier.

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blogverzeichnis
1 Kommentare

Remake

glaube ich, nennt man das: ich habe das Layout meiner Seiten geändert. Das alte Layout war mir irgendwie zu düster, zu melancholisch. Obwohl - sagen Freunde - die Bilder auf dunklem Hintergrund besser wirkten.

Sei´s drum. Ab und zu mal was Neues kann ja nicht schaden. Und es beflügelt die Fantasie und Kreativität.

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blogverzeichnis
mehr lesen 0 Kommentare

Schlaflos in der Regenzeit

heißt ein Buch von Johanna Wagner, die einige Zeit in Lima gearbeitet hat und die Länder Peru und Ecuador bereiste. Keine "übliche" Reiseliteratur, sondern eine persönliche, bewegte und ungeheuer tiefe Schilderung ihrer Eindrücke.

Das Buch ist eine Perle unter der Flut von Reiseliteratur. Ich habe das Buch in einem Zug gelesen und blättere noch immer und lese einzelne Passagen und entdecke in der Auffassung von den Dingen Gemeinsamkeiten und Übereinstimmung. Das ist es ja, was den meisten Reisebüchern fehlt: das Emotionale, die Anteilnahme, die Reflexion der Dinge und das In-Beziehung-Setzen der eigenen Wirklichkeit zur Welt der anderen. Der "Aufruf zur Einfachheit" kann nicht oft genug wiederholt und laut gesagt werden.
Alles in allem, ein in einer wunderschönen poetischen Sprache geschriebenes Buch, von dem ich mir  wünsche, dass es große Resonanz erfährt.

Das Buch  kann direkt bei der Autorin bezogen werden bei:

http://marieposamedien.com
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blogverzeichnis
mehr lesen 1 Kommentare

Unverhofft

und wie aus heiterem Himmel kommt so manche Reise, an die man nie zuvor gedacht hatte. Eine Reise, die einen auf sich selbst zurückwirft und viele Fragen hat. Wenn man innerhalb kürzester Zeit eine Diagnose erfährt und es geht auf einmal um´s Ganze.

Dann werden die realen Reisepläne über den Haufen geworfen, sind null und nichtig.

 

Dann bleiben nur die Reisen zu und in sich selbst. Und dann zeigt sich auf einmal die Wichtigkeit, ja sogar die Notwendigkeit zu Reisen für´s Leben. Klingt abgedroschen und klischeehaft. Aber wer nicht auf Reisen geht im Leben, dessen Erinnerungsspeicher ist leer und man hat nichts, an das man sich halten könnte, wenn´s darauf ankommt.

 

Also, machen wir uns auf den Weg. Es muß wirklich keine Weltreise sein, auch eine Reise in die Kunst, in Malerei, Fotografie, Musik, Spiel und Tanz und zu den kleinen und kleinsten Dingen, eine Wanderung, ein Spaziergang im eigenen Garten... All das sind Reisen, die nur eins verlangen: Offenheit, Aufgeschlossenheit und Toleranz.

Weg
Der Weg ist das Ziel
Blogverzeichnis
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
mehr lesen 0 Kommentare

Gedankenkino

nannte Georges Simenon einmal das, was er noch, als er schon im Rollstuhl saß und nicht mehr schreiben konnte, tat: In Gedanken auf Reisen gehen.

Ist das nicht die totale Freiheit? Orte, Menschen, Begebenheiten aus der Vergangenheit heranholen, Neues denken und durchdenken, die letzten Winkel der Erde erkunden, Abenteuer bestehen, sich in die Zukunft beamen...

Ich weiß, dass die Bilder, die uns täglich überschütten, vieles von den Gedankenbildern überschreiben, ja, oft kommen wir vor lauter Berichten, Reportagen, Features über Länder, Menschen, Abenteuer nicht dazu, selbst auf Reisen zu gehen, uns etwas vorzustellen. Wer heute irgendwohin reist, weiß meistens, was ihn erwartet. Schade eigentlich. Gibt es noch so etwas wie den Reiz des Unbekannten, die Vorfreude?

Warum reist man, wenn man schon alles weiß?

 

Ich leiste mir mit Monsieur Simenon ab und zu das Vergnügen, Gedankenreisen zu unternehmen und bunte Luftballons steigen zu lassen.

(Simenon - wer´s nicht mehr weiß - war der Autor des legendären Kriminalkomissars Maigret.)

Die Gedanken gehen auf die Reise
Die Gedanken gehen auf die Reise
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
mehr lesen 0 Kommentare

Die Anfänge der Seefahrt

Die Anfänge meiner Seefahrt (und vielleicht meines Fernwehs) liegen an einem kleinen Bach, dem Mörnbach, der unweit meines Elternhauses vorbeifließt. Ich weiß nicht genau, wie alt ich war, als ich mir die Blechbadewanne schnappte, in die man mich samstäglich zwecks gründlicher Reinigung steckte, und mit der Badewanne auf dem Kopf zum Mörnbach lief. Ich wollte zur See fahren. Aber nach ein paar Metern sank mein Schiff jedes Mal und ich fiel in das eiskalte Wasser. Erst viel später entdeckte ich, daß sich mit Ballast, bestehend aus großen Steinen, die Badewanne stabilisieren ließ und ich mich bachabwärts treiben lassen konnte.

Learning by doing, glaube ich, nennt man das heute.

Bach
Mörnbach
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
0 Kommentare

Es ist, wie es ist

und es kommt, wie es kommt,

lautet das Motto des Helden  im Buch von Jonas Jonasson: Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand.

Ich glaube diese Lebensphilosophie kannten die beiden Ameisen, die von Hamburg nach Australien wollten, schon lange vor dem Erscheinen des Buches.

(Aber sicherlich haben die beiden auch das Buch mit großem Vergnügen gelesen. Stelle ich mir jedenfalls so vor.)

 

Till Lenecke (www.lenecke-zeichnet.de) hat das Gedicht von Ringelnatz in Szene gesetzt:

 

In Hamburg lebten zwei Ameisen,
die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee,
da taten ihnen die Beine weh.
Und da verzichteten sie weise,
denn auf den letzten Teil der Reise.

 

 

Die beiden Ameisen gibt es übrigens wirklich: vor der Alfred-Toepfer-Stiftung in Hamburg, Elbchaussee/Ecke Liebermannstraße stehen sie: in Bronze gegossen.

mehr lesen 0 Kommentare

Reisegedanken

Wenn es stimmt, soll ja Erich Kästner einmal gesagt haben:

"Toren bereisen in fremden Ländern die Museen, Weise gehen in die Tavernen."

Wenn das kein Argument ist?

 

Ach, es gibt noch so viele "Tavernen" zu entdecken...

 

Aber nichts gegen Museen. Gerade in den skandinavischen Ländern gibt es  viele winzige Museen, die vom Leben erzählen. Vom richtigen Leben!

mehr lesen 0 Kommentare

Die Zeit, die Zeit...


Was fangen wir an mit den Jahren, Monaten und Tagen? Mit den Stunden und Augenblicken?
Mit unserer Sehnsucht, unseren Träumen, mit Trauer und Glück?
Wie viele Erinnerungen hat die Zeit überschrieben, übermalt und manchmal bis zur Unkenntlichkeit geglättet?
Gibt es eine Archäologie der Zeit?
Mein Gott, sagen manche, wie schnell doch die Zeit vergeht.
Eine Frage des Standpunktes. Vielleicht.

Island
Island, Kratersee
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
0 Kommentare

Notes of a dirty old man

nannte Charles Bukowski 1986 seine Sammlung von Kurzgeschichten über amerikanische Außenseiter und Underdogs.

Nun ja, eine gewisse Seelenverwandschaft mit Bukowski, einem Suchenden und Reisenden seiner Zeit ist mir nicht ganz fremd...

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
0 Kommentare